Die Bergsteigergruppe 2018 im Wallis

Das Wallis hat es der BG angetan — kein Wunder bei mehr als 40 Viertausendern!
Es hatten sich 10 Bergsteiger eingefunden, die ihre Eindrücke nachfolgend schildern:

19. August - Andreas schreibt:

Nach der Eingeh- und Testtour zum Lagginjoch schlug Karl-Ludwig mir am Abend vor, gleich am nächsten Tag über den Normalweg auf das Allalinhorn zu gehen. So gingen wir zu zweit ab der Bergstation der Metro Alpin (3456 m) auf den Gipfel, wo Sigune und Andre schon auf uns warteten. Sie hatten den Hohlaubgrat genommen. Einige Gipfel waren mittlerweile in Wolken verhüllt, trotzdem war das Erlebnis ein ganz Besonderes, da mein letzter 4000er 26 Jahre zurück lag!

Für die nächsten zwei Tage gab es die Wahl zwischen Bishorn und Weissmies. Sigune, Gisbert, Karl-Ludwig und ich entschieden uns für das Weissmies über die Almageller Hütte. Nach einem sehr schönen Aufstieg erreichten wir die Hütte rechtzeitig mit dem ersten Regen. Um 4.45 Uhr wurde geweckt und wir gingen zum Zwischbergenpass auf 3268 m, der uns am frühen Morgen mit Sonnenschein und einer wunderschönen Aussicht belohnte. Dort entschieden sich Karl-Ludwig und ich zur Umkehr, Sigune und Gisbert setzten die Tour mit der Weissmies-Überschreitung fort. Wir hatten zwar unser Ziel nicht erreicht, aber trotzdem eine sehr erlebnisreiche Wanderung gemacht.

Andreas Müssig

19. August - Andre schreibt: Allalinhorn-Hohlaubgrat

Sigune und ich hatten uns an diesem Sonntag früh mit der ersten Bergfahrt auf das Mittelallalin begeben; genauer gesagt an das Stollenloch, welches auf halbem Wege zum Hohlaubgletscher hinausführt und einen verkürzten Zustieg zum Hohlaubgrat darstellt. Die übrigen Gipfelaspiranten waren zu dieser Uhrzeit schon weit oben auf dem Grat, da sie am frühen Morgen von der Britanniahütte gestartet waren. Nun bildete sich von weithin sichtbar ein langer Stau an der Schlüsselstelle unterhalb des Gipfels. Dieser hatte sich noch nicht aufgelöst bis wir dort angelangt waren, so dass wir uns eine Stunde lang in die Schlange einreihen mussten, ehe wir in den Genuss (oder besser gesagt die Mühe) der kurzen Kletterpassage kamen. Durch die permanent hohen Temperaturen war das Gelände sehr matschig und bröselig und die vorangehenden Kletterer sorgten zudem für nachrutschende Steinchen. So waren wir froh pünktlich zum Mittag auf dem vielbesuchten Gipfel des Allalinhorns zu stehen – fast zeitgleich mit Andreas und Karl-Ludwig, die den Normalweg absolvierten. Nun gab es natürlich ein großes „Hallo“ und etliche Gipfelfotos, bevor wir uns an den gemeinsamen Abstieg machten.

Andre Frick

19. August - Dieter schreibt: Jegihorn-Klettersteig

Der Kreuzbodenlift brachte Christoph, Gisbert und Dieter auf 2400 m. Wir hatten uns den Klettersteig als „Eingehtour“ ausgesucht, um uns langsam an die Viertausenderhöhen heranzutasten. Das Jegihorn mit 3206 m kam uns da gerade recht. Auf breitem Pfad kamen wir zur Weissmieshütte (2772 m). Das Panorama von dort zeigt fulminante Viertausender.
Über eine Seitenmoräne erreichten wir nach ca. eineinhalb Stunden auf 2860 m den Einstieg. Der Kletter-steig zieht steil nach oben mit Schwierigkeiten A, B und B/C. Ab der zweiten Hälfte wird er schwerer. Anschließend ein Grat, gefolgt von einer überhängenden Verschneidung mit C/D. Man erreicht den Vorgipfel auf 3098 m.
Nun führen zwei Routen auf den Hauptgipfel. Eine kippelige Hängebrücke mit anschließender D/E-Wand oder Abstieg ins Joch und auf dem Grat mit C-Stellen zum Gipfel. Wir entschieden uns für die leichtere Variante und hatten tolle Blicke auf die Hängebrücke von unten. Wir erreichten nach drei weiteren Stunden den Gipfel.

Dieter Schönberger

22. August - Gisbert schreibt:
Wanderung vom Felskinn zum Mattmark-Stausee

Am Abend des 21.8.2018 entschieden sich Sigune, Dieter, Andreas, Karl-Ludwig und ich dafür, am nächsten Tag eine gemütliche Wanderung zu absolvieren. Demzufolge wurde am 22.8.2018 gemütlich gefrühstückt, bevor es mit Postbus nach Saas-Fee und dann mit der Seilbahn zum Felskinn, 2989 m, ging. Nach einer reichlichen Stunde erreichten wir die Britanniahütte und bezwangen den Kleinen Allalin, auf etwa 3044 m. Es folgte in grandioser Landschaft bei angenehmem Wetter die Überquerung des Hohlaub- und des Allalingletschers. Dann folgte der letzte Anstieg zum Schwarzbergkopf, 2868 m, wo wir rasteten und die Aussicht genossen. Die gut 700 m Abstieg zum Stausee dauerten noch mal eineinhalb Stunden. Zwar verpassten wir den 15.00 Uhr Bus, doch dadurch konnten wir noch schön Kaffee trinken und den guten Kuchen genießen. Außerdem gab es im Kinosaal einen sehr interessanten Film über den Bau des Stau-damms und das tragische Unglück zu sehen. Insgesamt legten wir in sechseinhalb Stunden ca. 11,6 km zurück, stiegen ca. 380 m auf und etwa 1000 m ab. Es war eine wunderschöne Wanderung in grandioser Landschaft.

Gisbert Bantrock

22. August - Christoph schreibt:
Besteigung des Bishorns (4159 m) über die Tracuithütte

Dieter, Andre und ich hatten uns für die beiden nächsten Tage das Bishorn vorgenommen, ein wichtiger Konditionstest und ein wirkungsvoller Akklimatisationsschritt. So fuhren wir drei am Morgen des 20.8. vom „Basislager“ in Saas-Grund nach Zinal und stiegen von dort bei gutem Wetter die 1500 Hm zur Tracuithütte auf. Es war zwar sehr warm, dennoch gestaltete sich der lange Aufstieg aufgrund der z.T. spektakulären Aussicht sehr abwechslungsreich. Insbesondere die mächtige Dent Blanche, das spitze Zinalrothorn sowie die gewaltige Westflanke des Weisshorns waren ab der halben Wegstrecke permanent im Blick. Auf der neuen Tracuithütte mit ihren verspiegelten Fenstern angekommen, fühlte ich mich ein wenig an die Diavolezza erinnert. Der Rest des Nachmittags, der Abend und die kurze Nacht gingen schnell vorbei, und am nächsten Morgen starteten wir um 5.30 Uhr Richtung Bishorn. Der Anstieg war technisch leicht und verlief praktisch komplett über Gletscher, mit einer guten Spur ging es zunächst flach und durch einige Spaltenzonen mit guten Brücken, danach mäßig steil und ohne Probleme bis zum Gipfel, den wir, obwohl wir wegen der fehlenden Höhenanpassung recht langsam unterwegs waren, noch so rechtzeitig erreichten, dass das Panorama noch nicht allzu sehr durch die einsetzende Quellwolken-bildung beeinträchtigt war. Besonderes Schaustück ist der Nordgrat des Weisshorns mit dem großen Gendarm und dem messerscharfen Firngrat. Der Abstieg zurück zur Tracuithütte und nach einer kurzen Mittagspause bis hinunter nach Zinal (insgesamt fast 2500 Hm) verlief zügig und zum Glück auch trocken. Müde, aber in guter Stimmung, fuhren wir nach Saas-Grund zurück, wo wir beim Abendessen mit den Anderen die Pläne für den nächsten Tag schmiedeten.

Christoph Schumacher

22. August - Andre schreibt:
Besteigung des Alphubels über den Feekopf

Wir wollten den vorerst letzten Tag mit einigermaßen stabilen Wetterverhältnissen möglichst optimal nutzen, daher entschieden Christoph und ich den Alphubel als Tagestour in Angriff zu nehmen. Kurzfristig hatte sich noch Egbert uns angeschlossen und so starteten wir zu dritt ins morgendliche Getümmel der Ski- und Snowboard-Fahrer am Mittelallalin. Bis zur Abzweigung am Feechopf kamen wir auf der breiten Spur Richtung Allalinhorn schnell voran. Dann folgte eine kurze und nicht allzu schwierige Klettersequenz bevor wir am Gipfelanstieg auf dem Alphubel-Normalweg nochmals ordentlich ins Schwitzen kamen. Die verdiente Gipfelpause fiel diesmal nicht übermäßig lange aus – uns umhüllten bereits die Quellwolken und es war nicht auszuschließen, dass sich doch noch ein Gewitter bildete. Wir wählten nun den kürzeren, doch sehr spaltenreichen Abstieg zur Längflue, der glücklicherweise gespurt war (die selbstständige Weg-findung wäre recht abenteuerlich geworden…). Ohne Probleme erreichten wir schließlich am frühen Nachmittag die Seilbahnstation, an der wir uns sogleich mit einem kühlen Getränk belohnten. Alles in allem eine runde Sache diese Tour!

Andre Frick

23. August - Sigune schreibt: Schweifinen - welch ein Wort!

Doch hinter dieser seltsamen Flurbezeichnung verbirgt sich ein sehr interessanter, kraftraubender und vielschichtiger Klettersteig direkt über den Dächern von Zermatt. (Summe: ca. 5 Stunden, 850 Hm, Schwierigkeit bis C/D. Ausstieg ist möglich nach Teil A und nach B.) Von Täsch mit FREDDY-Taxi für sieben Schweizer Franken pro Kopf (inklusive kostenlosem Parken!) geht es nach Zermatt; dort folgen wir Sigune, die den Klettersteig bereits mit KL erkundet hat.

Teil A ist unattraktiv, da er in steilen, staubigen Pfadspuren an einer Wand und später kurz im Fels hinaufführt. Dort allerdings bietet sich ein Rastplatz mit Exklusiv-Panorama. Nun folgt Teil B, der adrenalinfördernd auf einer leicht überhängenden längeren Strickleiter erhebliche Armkraft erfordert, ehe wir recht ausgesetzt in festem Fels spannenden Querungen auf Dächern folgen. Über Leitern und wackelige Holzbalken geht es bestens gesichert über kleinere Überhänge zum Teil C. Dieser erheischt einiges an Kondition in Oberarmen und psychischer Stabilität: lange senkrechte Verschneidungen, gestufte, interes-sante Wände und Überhänge führen zu einer steilen Wiese mit Matterhorn- und Viertausenderblick. Der Abstieg ist in einer Stunde erledigt und wir laufen glücklich in Zermatt ein: das war ein strahlender, spannender und fordernder Tag über Zermatt.

Sigune Barsch-Gollnau

25. August - Dieter schreibt: Almageller Horn-Panoramaweg

Mit Auto und Seilbahn geht es für Gisbert, Karl-Ludwig und Dieter zur Bergstation Furggstalden, 1848 m, in Saas-Almagell.

Der Erlebnisweg führt gut versichert an einer Felswand entlang. Höhepunkt sind zwei Hängebrücken in der Länge von 60 und 45 Meter. Immer wieder tolle Blicke ins Tal, aber auch zum Mittagshorn.

Der Erlebnispfad mündet auf den Weg, der vom Tal auf die Almageller Alm, 2194 m, führt. Diese erreichten wir nach eineinviertel Stunden. Sie ist bewirtschaftet und lädt zur Pause ein. Wir stiegen über den Panoramaweg bis auf 2500 m auf und querten am Hang die Westflanke des Trifthorns 900 Höhenmeter über dem Saastal bis zur Station Kreuzboden.

Man hat einen tollen Blick über das ganze Saastal. Gegenüber erhebt sich Saas-Fee mit den 4000er der Mischabelkette. Leider haben Wolken und Nebel die Sicht beeinträchtigt. Nach ca. zweieinhalb Stunden sind wir am Kreuzboden und fahren mit der Seilbahn insTal.

Dieter Schönberger

25. August - Christoph schreibt:
Versuchte Dombesteigung über die Normalroute

Trotz der wenig hoffnungsvollen Wetterprognose entschieden sich Egbert und ich an den beiden letzten Urlaubstagen unser großes Ziel anzugehen. So beschlossen wir am Schlechtwettertag zur Domhütte aufzusteigen und am darauffolgenden 2/3-Gutwettertag den Dom in Angriff zu nehmen.

Wir fuhren von Saas-Grund nach Randa, von wo wir, anfangs noch bei leichtem Regen, die 1500 Hm zur Domhütte aufstiegen. Dabei kamen wir auf halber Höhe an der großen Seilhängebrücke des Europawegs vorbei. Auf der Domhütte angekommen, war unser Tagesprogramm noch nicht ganz beendet, wir er-kundeten noch den Zustieg zum Festigletscher. Zurück auf der Hütte stellte sich bald heraus, dass morgen außer uns beiden niemand eine Dombesteigung versuchen würde.

In der kommenden Nacht starteten wir um ca. 4.00 Uhr nach einem recht einsamen Frühstück im dunklen Speiseraum. Auf dem bereits erkundeten ersten Teil des Anstiegs kamen wir gut voran, auch auf dem nachfolgenden Festigletscher, so dass wir planmäßig gegen 5.45 Uhr den Einstieg zur der mit Bohrhaken ge-sicherten Kletterpassage auf das Festijoch erreichten. Nach einer Stunde und vier kurzen Seillängen erreichten wir das Festijoch. Das Wetter war gut, vor uns lag eine klar erkennbare Spur, und so waren wir guter Dinge, rechtzeitig vor Eintreffen der Schlechtwetterfront zum Gipfel und wieder zurück zu kommen.

Nachdem wir den ersten flacheren Teil des weiteren Anstiegs hinter uns gelassen hatten, mussten wir ungefähr ab einer Höhe von 4000 m, wo die Hänge deutlich steiler wurden, feststellen, dass hier die Niederschläge von gestern sich als Triebschnee abgelagert hatten. Die Spur, zwar noch erkennbar, aber komplett verblasen, mussten wir in tiefem, trockenem und extrem lockeren Pulverschnee spuren. Dies war sehr anstrengend und unsere Aufstiegsgeschwindigkeit reduzierte sich auf ca. 100 Hm pro Stunde. In einer Höhe von ca. 4350 m mussten wir gegen 10.45 Uhr erkennen, dass wir bis zum Gipfel 2 weitere Stunden benötigen würden, gleichzeitig verschlechterte sich das Wetter früher als vorhergesagt. Daher brachen wir den weiteren Aufstieg ab und stiegen wieder ab. Die Kletterpassagen seilten wir in leichtem Schneetreiben ab und erreichten um ca. 14.00 Uhr wieder die Hütte. Auf der Domhütte verbrachten wir eine weitere Nacht und stiegen am nächsten Morgen bei strahlendem Sonnenschein nach Randa ab, von wo aus wir die Heimreise antraten. Damit ging eine erlebnisreiche Tourenwoche mit durchwachsener Gipfelbilanz zu Ende.

Christoph Schumacher

27. August - Herbert schreibt: Lagginhorn-Westgrat

Gisberts Urlaub ging heute zu Ende, aber er hätte ja so gern noch einen 4000er bestiegen. Da seine Heimfahrt erst am späten Abend stattfand, ergab sich die Möglichkeit über den verkürzten Westgrat zum Lagginhorn aufzusteigen. Gisbert, Dieter und ich waren begeistert und Karl-Ludwig brachte uns zum Einstieg. Die Bedingungen waren gut und wir kamen gut voran. Als wir noch ein Stück vom Gipfel entfernt waren, machten wir eine Hochrechnung für die Zeit, die wir bis zum Gipfel und zurück nach Hohsaas benötigen würden, damit der Abendzug nicht verpasst werden konnte. Es war klar, dass wir nicht weitersteigen durften Wir stiegen ab und an der Gondelstation Hohsaas wurden wir von Karl-Ludwig freudig empfangen.

Herbert Schulz

28. August - Hauke schreibt:
Breithorn via Mittelgipfel zum Hauptgipfel

Die BG-Tourenwochen neigten sich dem Ende zu. Ein „Fähnlein von drei Aufrechten" (Karl-Ludwig, Herbert und Hauke) ist noch bis Mittwoch, dem 29.8., in Saas-Grund verblieben. Eigentlich wollte Karl-Ludwig auch schon am Dienstag abreisen, so wie Dieter, aber das prächtige Kaiserwetter überzeugte ihn, noch eine kleine Abschlusstour anzuhängen. Als Ziel wählten wir das Zermatter Breithorn, 4165 m, unstrittig der leichteste Viertausender, weswegen manche Alpinisten über den Normalweg die Nase rümpfen. Aber man kann die Tour durchaus etwas spannender gestalten. So zweigten wir auf halber Höhe von der ausgetretenen „Autobahn“ nach rechts in Richtung Sattel zwischen Mittel- und Hauptgipfel ab und prompt wurde das Gelände steiler und anspruchsvoller. Besonders der stark verwechtete Grat zum Mittelgipfel, 4159 m, erforderte erhöhte Aufmerksamkeit. Nur eine weitere Seilschaft fand sich auf diesem selten begangenen Breithorngipfel ein. Nach dem Abstieg zurück zum Sattel wartete ein alpines Schmankerl auf uns: der wunderschöne, scharf geschnittene Eisgrat zum Hauptgipfel. Die höchstens fußbreite Spur sauber zu begehen verlangte volle Konzentration, und jeder in der Seilschaft war sich der Verantwortung bewusst, dass ein Fehltritt für alle fatal ausgehen könnte. Der 2000-Meter-Tiefblick nach rechts, (Breithorn-Nordwand), war einschüchternd, wohingegen der Blick nach links auf das sanfte Breithorn-Plateau die Nerven etwas beruhigte. Am Gipfel empfing uns wieder der Massentourismus, was aber die Freude über unsere gelungene Variante keineswegs schmälerte. Am letzten Abend resümierte Karl-Ludwig, dass nicht nur der heutige Tag, sondern die BG-Tourenwoche insgesamt ein von Kameradschaft und vielen Gipfelerfolgen geprägtes Erlebnis war.

Hauke Hennecke


Resümee:

Bei weitgehend gutem Wetter und ordentlichen Verhältnissen am Berg, konnten die meisten Unternehmungen erfolgreich beendet werden, so dass alle Teilnehmer mit schönen Eindrücken gestärkt nach Hause zurückkehren konnten. Einige freuen sich schon wieder auf die nächste Gemeinschaftstour Wallis vom 17. bis 25. August 2019, die unter Leitung von Egbert Kapelle und der Mitwirkung von Karl-Ludwig Waag stattfindet.

Konzept: Karl-Ludwig Waag
Fotos: Teilnehmer der Gruppe

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